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Cellistin

ANOUCHKA HACK

Aktuell

AKTUELL

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ALBUM-RELEASE IM HERBST

Neue Kooperation mit Label Berlin Classics

Anouchka Hack © Andreas Malkmus_ Kronberg Academy.jpg

AUGUST 2023

Sonderpreis beim Deutschen Musikwettbewerb

Anouchka Hack © Clara Evens 006.jpg

KRITIK IN DER FAZ

Elgar Cellokonzert mit den Göttinger Sinfonikern und Nicholas Milton

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Biographie

BIOGRAPHIE

Die Cellistin Anouchka Hack (*1996), beim Verbier Festival 2021 mit dem Prix Firmenich für die beste Nachwuchs-Cellistin, dem Musikpreis Leyda Ungerer und beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 mit dem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet, ist sowohl als Solistin als auch im Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Katharina Hack, in zahlreichen Konzerten mit erzählerischer Klangvielfalt und starkem Ausdruckswillen zu hören.


Als Solistin war sie kürzlich mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Sinfonieorchester Göttingen, dem Royal Bangkok Symphony Orchestra, und den Brandenburger Symphonikern zu hören; im Konzerthaus Dortmund spielte Anouchka Hack zuletzt Weinbergs Präludien für Violoncello solo, in der Laeiszhalle Hamburg Tchaikovskys Rokoko-Variationen.


Duo-Rezitals mit Katharina Hack führten sie zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, ins Beethovenhaus Bonn und in die Laeiszhalle Hamburg.
Das Debüt-Album des Duos wurde für den Opus Klassik und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Im Oktober 2024 erscheint ihr zweites Album „Alle Menschen werden Schwestern“ in Kooperation mit dem Deutschlandfunk beim Label Berlin Classics.

Gemeinsam mit Katharina Hack hat Anouchka Hack die künstlerische Leitung des meetMUSIC Festivals für Kammermusik inne.


Im Rahmen der „Debüt“-Serie war Anouchka Hack in den Spielzeiten 2019-2022 mit Soloauftritten und Rezitals im Nikolaisaal Potsdam zu hören.

Als Solistin konzertierte sie mit den Zagreb Soloists, der Sinfonia Rotterdam, den Dortmunder Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Erfurt und dem Orchester des Orchesterzentrum Dortmund.


Als Kammermusikerin ist sie in Deutschland (u. a. Rheingau Musikfestival), Estland (u. a. Konzerthaus Tallinn), Irland (National Concert Hall), Italien, Belgien (u. a. de Singel Antwerpen), Frankreich (u. a. Fondation Louis Vuitton), Argentinien, Österreich (Wiener Konzerthaus) und der Schweiz (Victoria Hall) zu hören, in der kommenden Saison konzertiert sie mit Gautier Capuçon in der Wigmore Hall London und der Philharmonie Paris. Bei den SWR Festspielen Schwetzingen tritt sie in dieser Saison mit Tabea Zimmermann auf, beim Vevey Spring Festival konzertiert sie mit Viviane Hagner, Daniel Müller-Schott und Pierre Génisson.


Anouchka Hack gibt regelmäßig Meisterkurse für junge CellistInnen in Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Conservatoire Lausanne/ Classeek (CH), der Governor ́s school for Arts (USA), der Deutschen Stiftung Musikleben und der Musikhochschule Rostock (YARO).


Ihre Ausbildung erhielt sie als Jungstudentin bei Prof. Hans-Christian Schweiker (Aachen), und an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Troels Svane.
Seit 2020 studiert sie an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.
In der Saison 2017/18 wurde Anouchka Hack als eine von sechs jungen CellistInnen für Gautier Capucons „Classe d ́Excellence de Violoncelle“ in der Fondation Louis Vuitton in Paris ausgewählt und erhielt weitere wichtige musikalische Impulse u. a. bei Sir András Schiff, Steven Isserlis, Gidon Kremer und Kirill Gerstein.


 

Als Preisträgerin des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Anouchka Hack ein Bartolomeo Tassini Cello aus dem Jahr 1769.
 

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